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Unsere Reise in den nord-westlichsten Teil von Namibia, insbesondere ins Kaokovelt, begann in Windhuk, der recht kleinen Hauptstadt des Landes. Auf Teerstraße ging's in 7 Stunden strikt nach Norden bis Okaukuejo, Hallali und der Salzpfanne im Etoscha = Etosha NP. Von dort über Kamanjab, die wunderschön gelegene Palmwag Lodge, die Himba Ortschaft Opuwo bis zum begeisternden Epupa Wasserfall des Kunene bzw. Cunene Flusses. Zurück über Opuwo - mit Umsteigen auf Jeeps - zum schwierigen Van Zyl's-Paß und Marienfluß. Anschließend durchs Hartmanntal und wieder zurück nach Süden entlang des 'Skelett Küsten Park' bzw. Skeleton coast park mit seinen hohen Dünen zu den Dörfchen Purros und Sesfontein mit Abstecher ins Hoanib Tal zu den Wüstenelefanten und die Khowarib Schlucht im Herero Land bzw. Damaraland. Über Twyfelfontein, den Brandberg mit der uralten Malerei 'Weiße Dame' oder White Lady, die Orgelpfeifen, Cape Cross mit seiner großen Robbenkolonie am kalten Benguelastrom weiter nach dem sehr deutsch verbliebenen Swakopmund sowie die Walvis Bay. Abschließend noch durch den nördlichen 'Namib Naukluft Park', der einen Teil der langen Namib Wüste einnimmt, und über den Gamsberg Pass wieder zurück nach Windhoek.
Neben herrlichen Landschaften und wilden Tieren, wie den Oryx, Springbock, Strauß, Wüstengiraffe und Elefant (fast im Zelt) konnten wir natürlich auch den Köcherbaum und Flaschenbaum sowie die über 1.000 Jahre alt werdende Pflanze Welwitschia mirabilis bewundern.-- Ca. 9 Stunden nonstop Flug bis Windhoek. Es gibt keine Zeitverschiebung