Seite 6 vom Bericht Mexiko Baja California

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Seite 8 vom Bericht Mexiko Baja California







Reise nach Mexiko - Baja California im März 2004


VII

Canon San Pablo ~ Ignacio ~ Walbeobachtung



Besonders früh geht es heute aus dem Schlafsack. Auf Uwes Anregung haben wir es gestern Abend am Lagerfeuer beschlossen. So können wir nämlich noch gute 2 Stunden im Schatten der Schlucht nach oben wandern, denn der Aufstieg aus dem Canyon zurück nach San Francisco de la Sierra steht heute auf dem Programm. Begeisterung ist jedoch keinem ins Gesicht geschrieben; jeder denkt noch an den Abstieg. Um ausreichend Kräfte zu sammeln, hat Margret gleich drei Brote dick mit Nutella bestrichen; auch mein Napf mit Müsli quillt über. Die Zelte sind schon verpackt. Also bleibt nur noch der Abwasch und das Einräumen der Küche samt Mobiliar in die Kisten und Säcke. Das muß allerdings gelernt sein. Nur eine Tasse am falschen Ort und schon geht die Kiste nicht mehr zu. Jetzt ist sie aber zu und es kann für uns Wanderburschen los gehen. Susanne hat noch etwas Galgenfrist; Esel und Maultiere folgen später. Einer der Esel grüßt noch zum Abschied mit seinem anhaltenden I-A, einem Geräusch, das unglaublich klingt. Man kann es einfach nicht beschreiben, man muß es schon gehört haben.

Wir steigen aufwärts und so wird es im Wesentlichen auch für die nächsten fünf Stunden bleiben. Schön allerdings das doch recht lange, fast auf gleicher Höhe bleibende Stück hier im Haupttal, bis wir in das Seitental abbiegen müssen. Der Blick hinunter zu den Palmen im Bachlauf und das Schluchtpanorama ist herrlich. Ausgeruht sind wir auch, so dass dem Genuss - jedenfalls bei mir - nichts im Wege steht. Uwe hatte Recht; unsere Canyonseite bereitet sich selbst den Schatten und darin wandern wir. Sogar um die Ecke ins Seitental bleiben wir vorerst noch im Schatten. Höher und höher kommen wir. Erstaunlich, wie leicht es heute geht. Weder Gabi, noch Margret haben bislang Probleme, obgleich uns die Sonne längst erreicht hat. Von irgendwo oben ist Gebimmel zu hören. Offenbar gibt es in der Schlucht auch Vieh oder Ziegen; vielleicht sind es versprengte Tiere. Ab und zu kreisen Geier hoch über uns, mal huscht was ins Gebüsch. Eine kurze Pause, dann geht's weiter bergauf.

Ein paar Kolibris schwirren herum. Klapperschlangen sehen oder hören wir keine. Muß allerdings auch nicht sein. Ein kurzer Felskamin wird durchklettert. Es öffnet sich der Blick nach oben zum Abbruch der Hochebene in dies Canyontal fast rund herum. Sogar das Schild 'Galarias de Santa Teresa', von dem wir abgestiegen sind, ist gegen den Himmel zu erkennen. Mit diesem Ziel jetzt vor Augen geht es weiter aufwärts. Noch ein Stündchen etwa, schätze ich zu Gabi, dann ist es vollbracht. Ein letzter weiter Bogen des Pfades mit nur mäßiger Steigung wird abgewandert und nach drei Tagen stehen also Gabi und ich wieder wohlbehalten am Ausgangspunkt der Canyonwanderung, dem Schild 'Galarias de Santa Theresa'.

Die Pause hier oben haben wir uns redlich verdient. Wirklich erstaunlich, wie gut es alle geschafft haben. Wieso uns der Aufstieg aber weniger anstrengend vorgekommen ist, bleibt mir doch ein Rätsel. Denn heiß geworden ist es heute ja auch. Die Eselskarawane mit ihrem Gebimmel naht. Ein Esel nach dem anderen kommt über den Rand der Schlucht. Glänzend naß ist wieder ihr Fell. Auch die drei Gauchos auf ihren Maultieren erscheinen, natürlich mit Susanne. Sie hat den Aufstieg ebenfalls gut überlebt und sieht recht zufrieden auf ihrem durchnäßten Maultier aus. Erstaunt ist sie allerdings, dass wir es geschafft haben, vor ihr das Schild zu erreichen. Die Karawane zieht gleich weiter. Wir bleiben noch ein bißchen am Abgrund und jeder genießt das gewaltige Panorama des Canyon San Pablo auf seine Weise. Die grüne Ebene wird wieder durchschritten, dann das Dorngestrüpp, am trostlosen Staudamm, dem Friedhof geht's vorbei und die ersten 4 einsam in der Öde stehenden Häuser von San Francisco de la Sierra sind erreicht.

Ein Einheimischer hat sich mit seinem Lieferwagen hier schon postiert. Kalte Getränke und Speiseeis bietet er an. Seine Geschäfte gehen vorzüglich. Noch ein letztes Stück auf der Schotterstraße und die 10 Häuser des Zentrums von San Francisco de la Sierra sind um uns. Es hat sich hier nichts verändert, nur die festgebundene Ziege fehlt. Mit einem dicken Fladen Käse dieser Tierart als Geschenk der Gauchos kehrt Uwe nach finanzieller Abwicklung der Canyonwanderung zurück. Alles ist im und auf dem Van verstaut, wir können abfahren. Auch die Eselchen sind bereits verschwunden. Auf schon bekannter Route geht es wieder Richtung Mex 1. Den 1. Stop an einer großen Cirio mit dem Canyon San Pablo im Hintergrund habe ich zu verantworten, den 2. bekanntlich Johannes bei den Ballen am Gestrüpp. In angenehmer Ruhe ohne Musikbegleitung von Monikas CD wird selbige Strecke auf der Mex 1 - wenn auch in umgekehrter Richtung - diesmal überwunden. Die Palmen von San Ignacio grüßen schon von fern.

Unschönes steht Gabi und mir heute noch bevor. Und gleich am Eingang von San Ignacio geht es damit los. Uwe hält nämlich am Supermarkt, um uns Ärmsten Gelegenheit zum Einkauf für das Abendessen zu geben. Der bösartige Turnus des Küchendienstes hat uns das 2. Mal erwischt. Eine Vorstellung vom Abendmahl haben wir Gott sei Dank bereits. Grundlage sollen leckere, gekochte Kartoffeln werden. Die feine Zutat zu den Kartoffeln, habe ich leider schon wieder vergessen. Jedenfalls waren Champignons dabei. Ein Brokkolisalat soll dem Vitaminhaushalt dienen. Und als Höhepunkt der Mahlzeit haben wir für die vielen, lieben Mitesser saftige, gegrillte Hähnchenschenkel und auch derartige Brüste vorgesehen. Der uns schon bekannte Zeltplatz wird wieder angefahren. Gabi und ich nehmen erneut ein Zimmer im Hotel; wir haben es schon vorgebucht und verlängern gleich auf 2 Nächte. Diesmal sind wir nicht allein, die sich am Hotel absetzen lassen. Wilhelm und Ita schließen sich nämlich an und sogar Sabine macht Pesos locker, natürlich für ein ausdrückliches Nichtraucherzimmer. Einen kleinen Rabatt schlage ich für die drei Zimmer noch raus.

Wir genießen das Bad, das große Zimmer und einen kräftigen Schluck Osborn. Während sich Gabi weiter für den Küchendienst fein macht, sitz ich lieber am Pool in der Sonne und beobachte das Kommen und Gehen. Eine große Gruppe Amis ist gerade angekommen; jeder schleppt sein Zeugs zum Zimmer. Meist ältere Herrschaften, wie fast immer auf der Baja. - Das Abendessen gelingt und alle werden satt. Uwe spricht das Wort zum nächsten Tag. Es ist gerade der Puffertag, der laut Programm für eigene Zwecke zur Verfügung steht. Für Wilhelm eine klare Sache. Eine Tagesfahrt mit Uwe nach Loreto, um seinen Pass endlich wieder in Händen zu haben. Alle anderen entscheiden sich für eine Walbeobachtung auf eigene Kosten in der Laguna San Ignacio am Pazifik. Der Abwasch ist erledigt. Gabi und ich sind froh, es für heute geschafft zu haben. Reichlich müde sind wir auch. Der kleine, weiße Knäuel von Hund begleitet uns noch bis zum Ausgang des Camps, 50 m weiter kommt der Hotelhund gelaufen, begrüßt uns begeistert, muß dann aber am Eingang des Hotels zurückbleiben.

Eine Walbeobachtung soll es heute also geben. Na, hoffentlich sehen wir überhaupt welche. Es wäre dann das erste Mal, dass wir Wale gesehen hätten. So ganz vorstellen, vermag ich es mir eigentlich noch nicht. Es heißt ja sogar, dass man sie in den Lagunen eventuell auch streicheln kann. Wie groß mögen dann aber die Boote sein, wenn die Hand bis zum Wasser reicht? Und diese Wale haben immerhin ein Kaliber um die 15 m Länge. Abwarten und Tee trinken, denke ich. Dummerweise geht heute morgen unser Dienst in der Küche noch weiter, so dass Gabi und ich den Tee für die Gruppe sogar selbst bereiten müssen. Uwe und Wilhelm machen sich auf den Weg nach Loreto. Unser Kleinbus zur Laguna San Ignacio wartet am Campeingang. 2 fremde Personen sind mit dabei: Eine recht hübsche Frau sitzt schon neben dem Fahrer; nur spanisch spricht sie mit dem anderen, der mir aber Amerikaner zu sein scheint. Bei ihr tippe ich auf Mexikanerin. Genügend Zeit, mir darüber Gedanken zu machen, habe ich ja im Bus. Dennn zu sehen gibt es eigentlich nichts. Recht trostlos sieht draußen die vorbei ziehende, leicht hügelige Landschaft aus. Ein paar Kakteen, etwas Gestrüpp und viele Steine.

Zwei Stunden sind wir schon unterwegs. Das Land ist jetzt flach geworden, ansonsten nichts Neues. Der Fahrer ist jedoch in seinem Element und ich bin mir sicher, dass der Bus nicht in seinem Eigentum steht. Mit 60-70 km/h rauscht er schon seit San Ignacio auf der Wellblechpiste dahin. Eine einzige Zitterpartie für das Fahrzeug mit uns. In der Ferne taucht das Meer auf, nur durch die blaue Farbe zu unterscheiden vom absolut flachen Land. Ein Wattgebiet wird durchfahren. Etwas erhöht verläuft hier die Straße, links und rechts zeigen sich die typischen Schlieren von Meeresboden. Tausende von Vögeln sind auf der Suche nach Nahrung im Watt. Der Boden wird wieder fest. Am Horizont zeigen sich eine Handvoll flache Häuser, die bei unserer rasanten Fahrt rasch näher rücken. Sie sind offenbar das Ziel. Unverkennbar sind wir hier richtig. Ein gewaltiges Walskelett ist korrekt angeordnet am erhöhten Ufer aufgebaut und gibt gleich mal eine Vorstellung von den Ausmaßen dieser Tiere. Es sind übrigens keine Fische, wie man als Laie meinen könnte. Es sind vielmehr Säugetiere und Lungenatmer.

Die einzigen hier wartenden Besucher sind wir nicht. Mit privaten PKW's sind andere gekommen. Boote sind jedoch noch keine zu sehen. Die Gruppe entdeckt ein separat stehendes Klohäuschen und schon rennt alles hin. Etwas peinlich ist es für den jeweiligen Benutzer des nicht Geräusche isolierten Hauses schon, da er ja Wohl oder Übel vor aller Augen wieder heraus kommen muß. Als Vorletzter habe ich natürlich Glück, zumal ich die noch anstehende Dame nicht kenne. Dennoch wird diesem Häuschen ob seiner Sauberkeit von unseren Zeltbewohnern großes Lob zuteil. Zwei Boote sind endlich angekommen; jeder erhält eine rote Schwimmweste und versucht das Ding anzulegen. Richtig zünftig sehen wir aus, als es in die beiden Boote geht. Groß sind die Boote wahrlich nicht, eher mittlere Ruderboote mit Motor. Rasant rauschen wir jedoch davon und in die weite Lagune hinein. Das andere Ufer ist nur als schmaler Strich am Horizont zu sehen. Der Himmel hat sich total zugezogen. Ziemlich düster sieht es gerade in unserer Fahrtrichtung aus. Hoffentlich fängt es nicht an, zu regnen.

Gut 20 Minuten sind wir schon mit großer Geschindigkeit auf dem völlig ruhigen Wasser der Laguna San Ignacio unterwegs. Auf der linken Uferseite zeigen sich nur ab und an mal einige kleine Häuser oder auch Campmobile. Die andere Seite bleibt zu weit entfernt, um Einzelheiten zu erkennen. In Front sind weit vor uns jetzt aber eine Handvoll Boote zu sehen. Es wird aufregend für uns. Jeder schaut angestrengt über das Wasser, um den ersten Wal zu entdecken. Und dort tatsächlich sprüht eine Wasserfontäne. Und dort noch eine. Mal hier, mal da tauchen sie jetzt auf. Völlig gelassen rauscht unser Kapitän weiter in Richtung auf die anderen Boote zu. Und dann sehen wir's. Ein dunkler Körper neben einem Boot. Begeisterung kommt auch bei uns auf. Ein Wal so nahe am Boot, phantastisch. Und am anderen Boot ist jetzt auch einer zu sehen. Unglaublich! Die Wale bleiben immer noch an den Booten. Stur fährt unser Führer aber weiter. Na, er wird's ja wohl wissen.

Nichts tut sich bei uns. Der Motor tuckert schon einige Minuten leise vor sich hin, wir warten an Ort und Stelle. Bei den anderen Booten tut sich dagegen viel. Immer wieder sind dort Grauwale zu sehen. Ich könnte verrückt werden. Im Geheimen mache ich unserem Kaptain schon schwerste Vorwürfe wegen Unfähigkeit. Rechts, rechts ruft jemand im Boot. Dort, in etwa 100 m Entfernung ein gewaltiger Rücken. Elektrisiert ist jeder an Bord. Unser Boot rauscht sofort los; nicht direkt auf den Wal zu, nur in seine vermutliche Schwimmrichtung. Der Rücken taucht weg. Jeder hält gespannt Ausschau. Links, links tönt es jetzt im Boot. 200 m entfernt taucht der Walrücken auf und verschwindet wieder. Sch... Gleiches Spiel von neuem. Wieder nichts. Von den anderen Booten hört man Begeistung herüber schallen. Unser Boot wird von den Walen offenbar gemieden wie eine Seepocke. In Gedanken habe ich unseren Kapitän jetzt schon wegen absoluter Unfähigkeit ins Wasser gestoßen. Und wiederum klappt es nicht. Ein Fluch muß auf dem Kaptain liegen, auch wenn er sich noch so bemüht, was ich ihm mittlerweile zugestehe.

Unter uns - da ist einer! schreit jemand von der rechten Seite im Boot. Alle wollen jetzt nach rechts; das Boot schwankt ebenfalls bedrohlich nach rechts. Auf dieser Seite ist auch einer! schreit jemand von links. Das Boot richtet sich wieder auf. Und jetzt sehe ich ihn. Ein gewaltiger Körper schimmert durch das Wasser. Weiß-Grau gefleckt scheint seine Haut. Es ist nur einer, der unterm Boot jetzt auf die linke Seite gewandert ist. Eine unglaubliche Begeisterung hat uns alle erfaßt. So nah, wer hätte das gedacht. "Toll, herrlich, phantastisch, unglaublich, faszinierend" sind die ständigen Worte, die jetzt durch das Boot schwirren. Die Kameras klicken im Sekundentakt. Sein Kopf kommt höher, fast bis zur Oberfläche. Er geht wieder tiefer. Auf der anderen Seite erscheint sein breiter Körper erneut. Leider aber nur für kurze Zeit dann taucht er endgültig in die Tiefe ab. Dennoch, unsere Begeisterung kennt keine Grenzen, alle strahlen, auch unser Kapitän scheint mir entspannter zu sein. Gesagt hat er bisher aber noch nichts, auch lächeln habe ich ihn noch nicht gesehen.

Ein weiterer wuchtiger Walrücken hebt sich in einiger Entfernung aus dem Wasser. Mit Vollgas startet das Boot und bleibt dann wieder ruhig liegen. Wir warten. Jetzt sehen wir ihn. Der enorme Körper des Wals schiebt sich nach oben, der Kopf kommt übers Wasser, dann auch der Rücken. Und er hält genau auf unserem Kahn zu. Wie ein gewaltiges U-Boot zielt er auf uns ab. Unfaßbar dieser Anblick. Angst hat offenbar keiner. Alle halten nur gespannt den Atem an. Immer näher kommt er heran, fast schon zum Greifen nahe ist er. Eine graue Haut hat der Grauwal auch tatsächlich. Es ist aber nur seine Grundfarbe, wie wir jetzt genauestens sehen können. Über und über ist seine Haupt nämlich mit weißen Flecken bedeckt, auch Streifen und weiße Strahlen sind zu sehen; fast wie ein Blick aus dem All auf die Erde in Schwarz-Weiß wirkt seine Oberfläche für mich. Aber auch Farbe ist auf der Haut zu sehen. Inseln gleich, erheben und verteilen sich Ansammlungen von gelblichen Seepocken auf dem ganzen Körper. Mal sind große, mal auch nur keine Stellen befallen.

Typisch sind die Seepocken für Grauwale. Als gleichmäßige Sechsecke erscheinen die einzelnen Pocken um die noch ein runder Kranz von kleinen Strahlen - es sind wohl Füßchen - verläuft. Die Seepocken sind übrigens keine Schmarotzer, sie leben vielmehr mit dem Wal, aber nicht von ihm. Fest haben sie sich in der Walhaut verankert und fächeln sich mit ihren Füßchen kleine Schwebeteilchen aus dem Wasser zu, die als Nahrung dienen. Angenehm sind diese Mitfahrer den Grauwalen offenbar aber nicht. Sie wollen die Geister gern los werden, wie Susanne noch feststellen sollte. Und es juckt wohl auch, da sich manche der Wale schon mal an der Bootswand ein wenig kratzen. Vielleicht sind es aber auch die Walläuse, die sie dazu veranlassen. Beide Plagegeister sind jedenfalls verantwortlich für die weiß-grauen Zeichnungen auf der Haut dieser friedfertigen Riesen.

Fortsetzung: Laguna San Ignacio bis


 



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