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Erst um 1930 wurde man auf die Dogons mit ihren uralten afrikanischen Traditionen aufmerksam. Das Leben jedes einzelnen Dogon von der Geburt bis hin zu seinem Tode wird durch diese Traditionen bestimmt. Selbst die Giebel, Rundungen, Friese und Nischen an den Häusern, Speichern, Ställen haben mytologischen Bezug. Bekannt geworden ist insbesondere der Maskenkult der Dogons; es ist ein Totenkult. Leider haben wir ihn nicht selbst erlebt

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